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Ferrari D50 CMC Sonderedition Fangio

1/18
CMC exklusive Modellautos

1.189,00 EUR
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Artikel-Nr.: M-201 Bundle limited 200
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Maßstab: 1/18
Farbe: Rot
Material: Weißmetall, Fotoätzteile, Stoff, Aluminium, Edelstahl
Bauart: Fertigmodell,aus über 1.000 Teilen gefertigt
Modell: Ferrari

CMC Lucky Set 2018 Ferrari D50 Sonderedition Siegerfahrzeuge Fangio Limitierung 200 Sets

Produktbeschreibung

Die Sonderedition besteht aus den drei Ferrari D50 Sieger-Rennfahrzeugen des Jahres 1956

  • CMC Ferrari D50, Longnose Startnummer 1, GP Deutschland
  • CMC Ferrari D50, Shortnose Startnummer 1, GP Großbritannien
  • CMC Ferrari D50, Shortnose Startnummer 26, GP Italien (Monza)

    Ferrari D50 Long Nose GP Deutschland

    Beim Großen Preis von Deutschland wurden konsequenterweise unter der Bezeichnung Lancia-/Ferrari D50 (später war überwiegend die verkürzte Angabe Ferrari D50 gebräuchlich) die weiterentwickelten Boliden eingesetzt. Ferraris Starfahrer Juan Manuel Fangio trat mit einem Fahrzeug an, das mit einer langen Nase ausgestattet war. Auch der Rennstallgefährde Peter Collins nahm mit der gleichen Fahrzeugausstattung das Rennen auf. Die lange Fahrzeugnase verlieh den Boliden ein markantes Aussehen mit stromlinienartigen Karosserieei- genschaften. Eine blau gelbe Streifenbemalung an der Nasenspitze verhalf dazu das Fangio Auto während des Rennens besser erkennen zu können. Der Wagen von Collins hatte zur Unterscheidung einen grünen Streifen an der Nasenspitze. Erwartungsgemäß erreichte Fangio mit der Start-Nr. 1 und der Zulassungsaufschrift MO-36 an der hinteren linken Heckseite mit einer Zeit von 9-51,2 min die Pole-Position vor seinem Teamkollegen Collins. Die beiden Weltmeisterschaftsanwärter Fangio und Collins trennten lediglich drei zehntel Sekunden voneinander. Castellotti nahm mit drei Sekunden Abstand den dritten Startplatz ein. Mit weiteren zehn Sekunden Abstand zu den Ferraris qualifizierte sich Maserati-Fahrer Stirling Moss auf Rang vier. Der große Gewinner diese Rennens war eindeutig Juan Manuel Fangio, der sowohl die Pole-Position, den Sieg und die schnellste Rennrunde für sich verbuchen konnte. In der Fahrerwertung übernahm Juan Manuel Fangio wieder die Führung und ging mit einem Vorsprung von acht Punkten in das Saisonfinale beim noch ausstehenden GP Italien in Monza.

    Ferrari D50 Short Nose GP England

    Beim Training kämpften Fangio und Moss um die besten Startplätze. Am Ende hatte Moss mit Startplatz eins die Nase vorn. Dies sollte für Moss auf seinem Maserati 250F die einzige Pole-Position in der ganzen Formel 1-Saison 1956 sein. Hinter Startplatz zwei von Fangio belegte Mike Hawthorn auf B.R.M. den dritten Platz. Danach platzierten sich Collins mit seinem D50 und die beiden Vanwall von Schell und Gonzalez. Castellotti erreichte mit Platz acht noch einen annehmbaren Rang unter den Top ten.In der Anfangsphase des Rennens führte zunächst Hawthron auf seinem B.R.M., was darauf hindeutete, dass sein Bolide durchaus konkurrenzfähig war. Man mußte jedoch schon in den ersten Runden zahlreiche Ausfälle verzeichnen. Fangio war gut gestartet und lag zunächst im vorderen Feld, büßte aber durch einen Dreher wertvolle Zeit ein. In Runde 16 übernahm Moss die Führung. Hawthorn lag nun auf Platz zwei. Auch Fangio mach-te zu diesem Zeitpunkt wieder einige Plätze gut. Wegen techn. Probleme mußte der vielversprechend gestartete Hawthorn auf seinem B.R.M. in der 24. Runde seinen Wagen abstellen. Gleichzeitig führte Moss das Feld an vor Salvadori auf einem privaten Maserati. Fangio lag zu diesem Zeitpunkt auf Platz drei. In der zweiten Rennhälfte mußte Moss die Box aufsuchen um Motoröl nachfüllen zu lassen. Dies kostete ihn wertvolle Zeit, er konnte aber seine Spitzenposition nochmals verteidigen. In Runde 59 schied Salvadori aus, vier Runden später ereilte Collins ein ähnliches Schicksal. Er übernahm daraufhin in Runde 70 den Wagen seines Teamkollegen Portago, der wiederum in Runde 80 den Wagen von Castellotti übernahm. Moss mußte erneut die Box ansteuern wegen Leistungsverlust seines Motors.

    Daraufhin übernahm in Runde 69 Fangio die Führung. Kurz vor Rennende ereilten Moss wieder Probleme, eine gebrochene Achse bedeutete für ihn das endgültige Aus. Fangio konnte das Rennen ungefährdet zu Ende fahren und gewann zum ersten Mal in seiner Karriere in Silverstone. Damit setzte er die Ferrari-Siegesserie auf dieser Strecke fort. Fangio überrundete dabei das gesamte Fahrerfeld. Sein Teamkollege Collins fuhr auf Platz zwei ins Ziel und komplettierte einen weiteren Ferrari-Doppelsieg. Allerdings musste er sich die Punkte mit Portago teilen. Collins verlor dadurch einen Großteil seines Vorsprungs in der Fahrerwertung auf Fangio. Fangio kam bis auf einen Punkt an Collins heran und zog an Behra vorbei, der in diesem Rennen noch den dritten Platz schaffte.

    Ferrari D50 Long Nose GP Italien Monza

    Der Große Preis von Italien 1956 fand am 1. September 1956 auf der Hochgeschwindigkeitsrennstrecke des Autodromo Nazionale Monza bei der Stadt Monza statt. Es war das achte Rennen der Saison und zugleich der letzte Wettbewerb zur Entscheidung der Automobil-Weltmeisterschaft 1956. Monza war nicht irgend ein Rennen sondern das Highlight der Saison. Die Piloten mußten 500 km Wegstrecke, verteilt auf 50 Runden zu je 10 km zurücklegen. Höchste Konzentration, fahrerisches Können eine gute Kondition und eine kluge Rennstrategie waren neben PS-starken und zuverlässigen Boliden von Nöten, um ganz vorne mitfahren zu können. Bereits im Training zeichnete sich ab, dass Ferrari wieder ganz vorne mitmischen kann und wohl zu den Favoriten auf den Sieg zählen könnte. So deklassierte z.B. Fangio die komplette Konkurrenz und fuhr mit acht Zehntelsekunden Vorsprung auf seinen zweitplatzierten Stallgefährten Castellotti auf die Pole-Position. Überraschenderweise konnte Luigi Musso sich den dritten Platz im Training sichern. Hinter den Ferraris kam der Vanwall-Fahrer Taruffi auf Platz vier und erst auf Position fünf gab ein Maserati mit dem berühmten Dreizack-Emblem mit Titelkandidat Jean Behra seine Visitenkarte ab. Stirling Moss, der noch Hoffnung auf den Vizefahrertitel hatte qualifizierte sich auf Rang sechs direkt vor dem Ferrari-Fahrer Collins.



  • Lancia D50 GP Turin Ascari Ferrari D50 GP Belgien Pilette
    Art.Nr. M-184 Bundle limited 1000
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    799,00 EUR *
    Ferrari D50 CMC Sonderedition Collins
    Art.Nr. M-202 Bundle limited 200
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    1.189,00 EUR *
    Ferrari D50 CMC Sonderedition Collins
    Ferrari D50 Long Nose 1956 GP Deutschland Collins
    Art.Nr. M-185 limited 1500
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    Ferrari D50 1956 GP Frankreich Collins
    Art.Nr. M-182 limited 1500
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    Lancia D50 Rolling Chassis 1955
    Art.Nr. M-198 limited 1000
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    256,00 EUR *
    Lancia D50 Rolling Chassis 1955