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FORD GT 40

FORD GT 40 Mark II

EXOTO Modelle

FORD GT 40 Le Mans

Der Ford GT 40 MkII war das ultimative Langstrecken Rennfahrzeug seiner Ära. Die Modellauto Ingenieure von EXOTO haben diesen fantastischen Rennwagen in ein ultimatives Modell des Maßstabes 1:10 umgesetzt. Ein wahrlich Modellbautechnische Meisterleistung ist den Könnern von EXOTO mit diesem legendären FORD GT 40 gelungen. Der Name des GT40 entstand in Anlehnung an seine Gesamthöhe von nur 40 Zoll. Lassen Sie sich in die Zeit von Le Mans 1966 zurückversetzen. Dieses exclusive und seltene Modell wurde in einer streng limitierten Serie von 1966 Chassis Handgefertigt.

FORD GT 40 Mark II

Die Legende des Ford GT begann Mitte der 1960er Jahre. Die Verhandlungen mit Enzo Ferrari waren gescheitert und für Henry Ford II kam der unbedingte Wille und die Genugtuung gegenüber Ferrari in Le Mans zu gewinnen, zugute. Das Projekt GT 40 wurde gestartet gefordert waren Mittelmotor und eine Aerodynamik, gegen die ein Ferrari auf den langen Geraden von Le Mans keine Chance hatte. Das Design des GT 40 basiert auf dem früheren Lola GT, den der Engländer Eric Broadley konzipiert hatte. Broadley sollte in Zusammenarbeit mit der FORD Company eine von seinem Coupe inspiriertes Rennfahrzeug schaffen, das in der Lage sein würde Ferrari den Rang abzulaufen. Carroll Shelby wurde der Projektleiter. Zur Vorbereitung der Wagen wurde John Wyer angeheuert, der ehemalige Sportdirektor von Aston Martin.

FORD GT 40 V8 Motor

FORD GT 40 Mark II

FORD GT 40 Motorraum

Im April 1964 konnte Ford den neuen GT 40 in zwei Ausführungen zu den Trainingsläufen in Le Mans mitbringen. Mit dem GT 40 brach eine neue Ara im Automobilsport an. Die des Mittelmotor, die den offenen Sportwagen mit Frontmotor verdrängte. Sein selbsttragender Aufbau aus genietetem und geklebtem Leichtmetallblech erschien zu einer Zeit, als Rohrrahmen noch die Regel waren, revolutionär. Der GT 40 war mit Glasfaser und Polyesterharzelementen verkleidet. Ursprünglich waren Flügeltüren, wie beim Mercedes 300SL, vorgesehen. Dies wurde aber durch ein zu hohes Risiko bei einem Unfall verworfen. Man entschied sich für große Türen mit herkömmlicher Öffnung die bis ins Dach reichen, ohne die Linie des Wagens zu ändern.

FORD GT 40 Ölkühler

FORD GT 40 Mark II

FORD GT 40 Getriebe

Nach anfänglichen Aerodynamische Schwierigkeiten, das Auto tendierte bei hoher Geschwindigkeit abzuheben, fand Phill Hill mit Hilfe des Spoilers ein aerodynamisches Accessoires mit dem diese behoben wurden. Der Ford GT 40 Mark II ist ein Rennwagen mit einer Höhe von etwas mehr von 100 cm, 4.2 m Länge, 1.78 m Breite und einem Kampfgewicht von 832 kg. In den Anfängen war der GT 40 mit einem 4.2 Liter V8 ausgestattet. Später mutierte er in dem Mark II mit einem mittig sitzenden gewaltigen Ford Motor V8 -big block- mit 7 Liter Hubraum. Die Kraftübertragung bei dem längs eingebauten Mittelmotor wird über ein hinter der Hinterachse angeordnetes 4- oder 5-Gang Coletti (Modena) Getriebe, später ZF erledigt.

FORD GT 40 Mark II

FORD GT 40 Bremsscheibe

FORD GT 40 Typenschild

Die Fahrleistungen lagen bei 250 bis 320 km/h, der Sprint von 0-100 km/h schafft der Mark II in 4.5 sec. Bruce McLaren und Chris Amon schafften es 1966 in Le Mans und gewannen das Rennen im GT 40 MkII. Die GT 40 Armada fuhr auf den Plätzen eins, zwei und drei über die Ziellinie. Henry Ford II kam extra an die Sarthe angereist um seine Autos für ein Siegerbild zu formieren, das um die Welt ging. Der Ford GT 40 gewann die 24 Stunden von Le Mans viermal in Folge.

FORD GT 40 Heckansicht


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