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Modellauto Daten: Ferrari 250 Testa Rossa #DM124 Chassis 0714TR
| Hersteller: |
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CMC exklusive Modellautos |
| Artikel Nr: |
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M-081 |
| Farbe: |
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schwarz |
| Material: |
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DieCast, Kupfer, Kunststoff, Leder, Fotoätzteile |
| Bauart: |
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Ganzmetall Fertigmodell - all open, 1.640 Einzelteile |
| Maßstab: |
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1:18 |
| Limitierung: |
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Edition 4.000 Modellautos |
| Lieferzeit: | | 2010 Vorbestellungen sind möglich. Bitte überweisen Sie bei Vorkasse die Zahlung erst wenn der Artikel verfügbar ist! | Ferrari 250 Testa Rossa, 1958 Chassis Nr.0714
Hinter der Ferrari Chassis Nr.0714 verbirgt sich das zweite an einen Privatkunden ausgelieferte Fahrzeug. Piero Drogo, aus Venezuela übernahm den Testa Rossa Anfang Dezember 1957 in Modena / Italien mit dem vorgefassten Ziel, ihn möglichst bei vielen Rennveranstaltungen erfolgreich einzusetzen. Perfekt restauriert, mit tiefschwarzer Lackierung und einer auffallend rot / weißen Banderole an der Nase wurde dieses Traumauto mit der Startnummer DM124 bei einer im Mai 2009 in Maranello / Italien veranstalteten Auktion unter dem Motto Leggenda e Passionezu einem bis dahin unvorstellbaren Höchstpreis von 9,02 Millionen Euro an einen neuen Besitzer veräußert. Gibt es einen besseren Beweis dafür, dass die Fazination dieser Fahrzeug Ikone bis heute ungebrochen ist. Das von CMC handmontierte Modellauto besteht aus 1.640 Einzelteilen und entspricht in allen Einzelheiten seinem großen Vorbild.
Ferrari Testa Rossa original Daten:
| | Motor: | V12 Zylinder 60 Grad Colombo | | Hubraum: | 2953 ccm | | Leistung: | 300 PS bei 7000-min | | Produziert: | 1957 - 1958 18 Exemplare | | Karosserie: | Scaglietti | | Fahrer: | Olivier Gendebien und Phil Hill | | Rennstrecke: | Le Mans, Sieger 1958 |
Einer der rassigsten und erfolgreichsten Rennsportwagen aller Zeiten und Ferrariïs Flaggschiff für Langstrecken-Rennen. Für das Design der leichten Alu-Karosserie war Pininfarina verantwortlich und den Bau des Blechkleides hat der Karossier Scaglietti übernommen. Sein Sieg beim 24 Stunden Rennen von Le Mans im Jahre 1958 mit den Fahrern Olivier Gendebien und Phil Hill ging in die Geschichte ein.
Den Namen Testa Rossa verdankt der Renner den rot lackierten Ventilhauben des kraftvollen V-12 Zylindermotors mit 300 PS Leistung. Spektakulär ist seine außergewöhnliche Karosserieform mit den als Pontoon Fender bekanntgewordenen stark eingezogenen vorderen Kotflügeln, die dem Testa Rossa sein unverwechselbares Gesicht gegeben haben.
Damit die vorderen Trommelbremsen optimal gekühlt wurden, entstand diese interessante Karosserieform. Es stellte sich aber bald heraus das bei hohen Geschwindigkeiten der Wagen instabil wurde. Enzo Ferrari ließ deshalb die Werkswagen mit einer konventionellen Karosserie ausrüsten.
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