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Maserati Chassis
Das rollende Maserati Tipo 61 Chassis besteht aus Edelstahl, Kupfer und Messing esist eine exakte Kopie des Chassis des Rennsportwagens Moss/Gurney. Während Sie die technischen Details des Modells betrachten, werden Sie sich zurückversetzt fühlen in die vergangenen, verwegenen Zeiten des Rennsports. Wie beim Original haben Sie einen tollen Einblick in das Rahmen-Gitternetz. Das rollende Chassis bietet einen fantastischen Blick auf den Motor, die Kühlanlage und vordere Radaufhängung. Der Motor ist mit allen Anbauaggregaten und kompletter Leitungsverlegung sowie Verkabelung ausgestattet. Am Öltank kann man den Tankverschluss bewegen. Die Speichenräder mit Alufelgen und von Hand eingezogenen Edelstahl-Drahtspeichen sind abnehmbar.
Das Maserati Chassis wird mit einer edlen Holzplatte ausgeliefert Der Lederriemen ist beim Chassis schwarz Das Ersatzrad wird nicht mitgeliefert Es sind blaue Sportsitze montiert
Giulio Alfieri der geniale Ingenieur von Maserati konstruierte die leichten und schnellen Tipo 60 und 61. Der revolutionäre Rahmen aus kurzen, dünnen Rohren mit Durchmessern von 10 bis 15 Millimetern hatte eine Struktur, für die sich der vergleich mit einem Vogelkäfig – Birdcage - , geradezu aufdrängte. Der Motor wanderte weit hinter die Vorderachse und wurde um 45° geneigt eingebaut, um die Stirnfläche niedrig halten zu können. Auch der Schwerpunkt des Rennwagens lag sehr niedrig und gewährleistete eine perfekte Balance. Das Fahrwerk entsprach des Maserati 250F T2, mit vorderen Schraubenfedern und einer DeDion Hinterachse mit einer Querblattfeder. Wie alle Rennwagen- karosserien dieser Zeit bestand die Haut des Birdcage aus dünnen Leichtmetall- blechen mit hohem Aluminiumanteil. Der Maserati Birdcage war ein außergewöhnlich erfolgreicher Rennsportwagen. Er war auch Sieger beim 1000 km Rennen auf dem Nürburgring 1960. Hier lieferten Stirling Moss und Dan Gurney eines ihrer schönsten Rennen. Sie gewannen mit ihrem Maserati Tipo 61 mit einem Vorsprung von über zwei Minuten vor dem Porsche von Bonnier und Gendebien. |