Dieser Aston Martin DB9R der Firma AUTOart überzeugt mit hochglänzender Lackierung, filigranen Rennfelgen und einem sauber gearbeiteten Interieur. Die Vorderräder des Britischen - Sportwagen lassen sich lenken. Türen sowie Motor, Kofferraum -Haube lassen sich nicht öffnen.
Mit dem DBR9 präsentierte Aston Martin einen, 600 PS starken GT-Rennwagen auf Basis des DB9, der Jahr die großen Erfolge wieder aufleben lassen soll,welche die britische Sportwagenschmiede in den 50er-Jahren auf der Rennstrecke an der Sarthe feiern konnte, und ins internationale Motorsportgeschehen zurückkehren. Sein Streckendebüt hatte der Aston DBR9 - unter der Flagge von Aston Martin Racing - mit zwei der eindrucksvollen Rennmaschinen bereits 2005 beim 12-Stunden-Rennen in Sebring, Florida geben. Die Konkurrenten des DBR9 in der GT-1 Klasse gehörten unter anderem der Ferrari 575 M GT, der Lamborghini Murcielago R-GT, die Corvette C6-R von Chevrolet und der Maserati MC12.
Als Ausgangsbasis für den Aston Martin DBR9 GT diente den Ingenieuren die Modellreihe DB9 - abgesehen von der Grundform der Karosserie bestehen zwischen den zwei Fahrzeugen allerdings nur wenige Gemeinsamkeiten. Um Kilos zu sparen und das Gesamtgewicht auf die für die Homologation benötigten 1.100 kg zu reduzieren, wurden die Karosserieteile aus Carbon von Hand gefertigt. Zu wichtigen Modifikationen unter der Karosserie zählt das Aluminiumchassis, das leichter und verwindungssteifer gemacht wurde und der Zwölfzylinder Aluminiummotor auf Basis des 6 Liter 450PS V12 aus dem DB9, der im Rennfahrzeug rund 600 PS und 700 Nm mobilisiert.